Donnerstag, 9. Juni 2016

Will mein' Weg nicht ohne dich gehen

Es tut immer noch weh, jeden einzelnen Tag. Und es fühlt sich an, als würde sich das nie ändern.
zwei volle Monate sind vergangen, zwei volle Monate ohne dich. Und ich habe jeden einzelnen Tag an dich gedacht, meistens hat mich das Traurig gemacht. Aber immer öfter hat mich der Gedanke an dich zum lächeln gebracht -ich hoffe doch so sehr, dass die Erinnerungen an das schöne für immer bleiben.
Doch manchmal reicht nur ein falsches Wort, ein süßer Hund oder das ansehen von Bildern um mich aus der Fassung zu bringen. Ohne es zu wollen fließen plötzlich Tränen meine Wangen hinunter, immer und immer mehr. Nicht auf zu halten. Ich dachte immer Weinen befreit, aber ab einem gewissen Grad ist da kein Unterschied mehr, zwischen aufhalten und herauslassen, zumindest habe ich dieses Gefühl.
Kaum jemand weis, dass ich immer noch so traurig bin, ich zeig's nicht gerne, weil es ja doch nur wenige verstehen. Für viele ist ein Tier nicht dasselbe was es für einen Tierhalter ist. Man versteht nicht, dass ein Tier vielmehr als nur ein goldiges Wesen, dass man Füttern muss ist. Aber das ist völlig in Ordnung, mich muss ja nicht die ganze Welt verstehen.
Trotzdem bin ich Traurig, dass kann ich nun mal nicht von jetzt auf gleich abstellen, und trotzdem vermisse ich meinen kleinen Liebling ganz fürchterlich, es sticht richtig, so weh tut das und es hört und hört nie auf, nie lässt es mich in Ruhe, und wenn doch, dann kommt es dreimal so heftig zurück und haut mich um. Verdammt, vor zwei Monaten war doch alles noch so gut, nie hätte  ich vor 2 Monaten daran gedacht, dass die Zeit mit ihm jetzt schon um ist. 
Es ist so verdammt wichtig im Moment zu leben, und meinen Liebling habe ich trotzdem dabei, im Herzen.

Fühlt euch gedrückt meine Lieben!


Dienstag, 7. Juni 2016

Spende deine Haare!



Nach langem Überlegen habe ich mich dafür entschieden meine Haare abzuschneiden, ihr müsst wissen das ich lange Haare liebe!!! Deshalb war dieser Schritt echt nicht leicht für mich, aber es sind ja nur Haare und die wachsen ja nach. ( das ich sowas mal sage, hätte ich niemals gedacht, haha).
Ich hätte meine Haare aber nicht einfach so abgeschnitten, dazu hänge ich viel zu sehr an ihnen, aber dann kam ich aber auf die Idee sie zu spenden.
Ab einer Länge von 25cm kann man seine Haare spenden. Diese werden dann zu Perücken weiter verarbeitet, für eine Perücke braucht man im Schnitt 5 Zöpfe, also 5 Spender. 
Am besten wäre es natürlich, wenn die Haare nicht gefärbt oder auf andere weise chemisch behandelt wurden, es gibt aber auch Organisationen die sich auch über gefärbte Haare freuen.
Also ging es vorhin für mich zum Friseur und etwas mehr als 35cm meiner fast 70cm langen Haare kamen ab.


                                         


Jetzt habe ich circa Schulterlange Haare, die hinten aber um einiges kürzer werden. Und ich bin richtig glücklich damit. Den abgeschnittenen Zopf werde ich nun per post an Hairfax schicken, ich werde euch aber noch ein paar andere Organisationen verlinken :).
Niemals hätte ich gedacht, dass ich so zufrieden mit kurzen Haaren sein würde, und umso mehr freut es mich, dass sie nun jemand der keine eigenen Haare mehr hat mindestens so glücklich machen werden.
Wenn du nun überlegst deine Haare zu spenden, was ich wirklich richtig toll fände, dann kannst du dich hier unter http://www.hairfax.de/haare-spenden.html oder auch unter http://www.haare-spenden.de/ informieren!
Alles Liebe, Ana


Samstag, 4. Juni 2016

dear stress, lets break up

Schule nervt! Und meine Lehrer erst, verdammt wir haben soviel Stress! Man dieses blöde G8 - was bringt das eigentlich. Und dann möcht' ich doch auch  noch etwas anderes machen, so neben der Schule, leben halt..Nichtmal in den Ferien haben wir nichts zu tun. Wie soll ich so einen Ferienjob schaffen? Und ich möchte doch eigentlich auch Sport machen, Musik spielen, all das..Ach ich hab doch grade sowieso nicht so eine gute Zeit, dass ist ja sooo viel alles.
STOP
Ganz ehrlich- eigentlich ist mein Leben wunderbar! Ich habe das Glück in Deutschland geboren zu sein, ein Land indem Demokratie herrscht. Ich darf zur Schule gehen (ja, das ist wirklich ein Privileg, auch wenn man das oft vergisst). Ich habe tolle Menschen in meinem Leben, die es schöner machen und 

natürlich war mein beklagen mit Absicht überspitzt, aber ich glaube Glücklich sein ist etwas was im Kopf passiert. Etwas das ganz alleine deine Entscheidung ist. Klar geht das nicht auf Knopfdruck, das wäre irgendwie auch unheimlich, aber selbst wenn du was unschönes erlebt hast, mit der Zeit geht das vorbei, ich denke jedoch  nicht das 'Zeit die Wunden heilt', wie es so ein Spruch sagt, sondern das wir es selbst sind, dass wir uns wenn ihr uns damit auseinandersetzen auch darüber hinwegkommen können. Und das ist doch eigentlich verdammt stark.
Genauso ist es ganz alleine meine Entscheidung ob ich Stress habe, naja, vielleicht ist das etwas falsch ausgedrückt, es ist meine Entscheidung wie ich den Stress den ich habe erleben. Es gibt Tage an den bleibt mir wirklich die Luft weg vor lauter Aufgaben, Termine, Verpflichtungen. (Jaja Ich weis ich darf mein Mund nicht zu weit auftun, bin ja nur Schülerin). Aber es gibt auch andere Tage, an denen ich viel Freizeit habe, eigentlich entspannen könnte, es aber wegen diesem 'ich habe Stress' Gedanken nicht wirklich kann. Wisst ihr vielleicht was ich meine?
So wäre es doch logisch wenn sich mein Stress durch dankbar sein und wirkliches entspannen, zumindest fast in Lust auflösen würde. Ich werde versuchen das ganze wieder positiver zu sehen, denn ganz ehrlich, ich bin schon langsam echt davon gestresst, dass ich gestresst bin. Wie geht ihr mit Stress um?

 





Alles liebe, lassts euch gut gehn!

Freitag, 20. Mai 2016

HAPPY IN CORNWALL

Es ist so schön glücklich zu sein.
Ein richtig gutes Buch  -  endlich im Urlaubsziel ankommen - Sonne - liebe Menschen - gutes Essen - Sport bis zum Umfallen - ein warmer Tee - im Regen tanzen - frische Blumen - neues lernen - lachen - Tiere - Sand unter den Füßen - etwas verloren geglaubtes wiederfinden - wenn die Sonne aufgeht - Musik - nach einem langen Tag ins Bett fallen - bunt leben - neue Seiten entdecken - Meeresluft einatmen - erinnern - die Welle surfen
Und wenn du sie diesmal nicht bekommst, gib nicht auf. Es kommt immer eine neue Welle!






Ich habe mich in dich verliebt England!

Sonntag, 15. Mai 2016

ENGLAND, YOU'LL NEVER EVER GET RID OF ME

Ferienreif - definitiv, wenn nicht sogar noch untertrieben - ja doch, definitiv, dass bin ich. Sowas von!
Deshalb geht es für mich ab Morgen zum zweiten Mal in diesem Jahr nach England!! Oh man mein liebes England, ich hab es so vermisst!
Ich freue ich mich unglaublich sehr darauf, da die letzten Wochen richtig stressig waren. Ich werde euch sicherlich ein paar Fotos und Berichte aus England zeigen.
Eine wunderschöne Ferienzeit wünsche ich euch!

Ana <3




Samstag, 16. April 2016

Vorbei

 Und dann ist es einfach vorbei.
Die Zeit, von der ich von Anfang an wusste, dass sie viel zu schnell vorbei gehen wird.
Die Zeit in der ich gelernt habe, dass man Tiere genau so sehr lieb haben kann wie Menschen.
Die Zeit die ich niemals vergessen werde. Ich habe Verantwortung übernommen, für ein anderes Lebewesen, dass ohne mich früher oder später hilflos wäre. Ich habe soviel dabei gelernt, ich habe es geliebt, mich wirklich auch eingeschränkt, aber glaubt mir, dass habe ich so gerne gemacht, und habe das nie als etwas negatives sondern als etwas schönes etwas tolles gemacht. Es gab da ein kleines wunderbares Lebewesen, für das ich eigentlich alles in Kauf genommen hätte, ohne es schlimm zu finden, weil ich ihn ja dann hätte.
Ich Vermisse dich und mein Herz blutet, weil du weg bist.
Ich möchte einfach nur die Zeit zurückdrehen, zurückkehren, dorthin wo alles so schön war. Sorgenlos.
Sich nie wieder über dein Kunststück freuen, deinen Blick a la war das nicht super?', nie wieder dein Schnarchen hören, nie wieder in deine großen, viel zu großen Augen sehen, nie wieder kuscheln mit dir.  Keiner der schon da ist und wartet, wenn ich zur Türe reinkomme, keiner der mich wunderfitzig ansieht und aufmuntert wenn ich weine. Keine Spaziergänge, Fahrradtouren, warme Sommertage am See. Die Liste ist endlos und das leere Gefühl in mir ebenso. Ich konnte es mir nie ohne dich, meinen naja eigentlich, besten Freund vorstellen. Doch dann wird man einfach in ein Loch geworfen, und muss damit fertig werden.
Ich vermisse dich.
Da ist diese Leere in mir und ich weiß gar nichts mit mir anzufangen.
So vieles fehlt, so vieles fühlt sich Fremd an ohne dich. Zu viel Zeit und Raum bleibt ungefüllt ohne dich

Wo bist du nun? 

Mit Schmerz weis ich, man kann Tiere auch genau so sehr vermissen wie Menschen.

Montag, 4. April 2016

Und mit einem Mal ist da diese Leere in mir, egal woran ich denke, ich komme nicht los.
Egal was ich tue, es ist präsent.
Und ich kann nichts tun, bin ausgeliefert, meinen Gefühlen, den Ängsten den Sorgen und dem kleinen stück Hoffnung an welches ich mich klammere.
Ich habe Angst nicht loslassen zu können, denn ich weiß, dass will ich nicht.
Denn was auch immer passiert, ich will es nicht wahrhaben. Ich kann dich nicht verlieren.
In zwei Stunden wissen wir endlich bescheid, ob du es schaffst, oder...

Der Gedanke dein schnarchen nie wieder zu hören versetzt mir einen Stich in die Rippen. Nie wieder gemeinsam Spazieren gehen. Nie wieder sehe ich wie du Anlauf nimmst und volle Kanne in dein Körbchen bretterst, dein Kunststück. Der Blick danach, der fragen möchte " war das nicht Prima". Und deine Freude, weil du weißt wie sehr wir dein Kunststück mögen.

Einfach nicht daran denken sage ich mir, doch dieser Gedanke schwirrt unumgänglich in meinem Kopf herum, ich brauch dich doch, bitte geh nicht, jetzt noch nicht.
Mein kleiner Sonnenschein auf vier Pfoten. Du hast ja keine Ahnung wie wichtig du mir bist.
Bitte bleib.

Sonntag, 20. März 2016

travelling to england | part 1- exchange

Meine Lieben,
die letzten 7 tage waren sehr aufregend, aber vor allem wunderschön für mich. Denn nach all dem warten war es endlich soweit, es ging nach England.
Eine gute Freundin von mir, Rubi, hat auch schon ein bisschen was über unsere Reise nach England auf ihrem wunderschönem Blog "rubi rosa" (http://rosablogt.blogspot.de/) berichtet. Mir gefällt ihr Blog wirklich gut, also schaut gerne mal vorbei.
Das erste Highlight war natürlich der Flug für mich, ich habe zuvor noch nie meinen Fuß in einen Flughafen gesetzt, geschweige denn, in ein Flugzeug. Deshalb war natürlich alles ganz neu für mich. Und ich fand alles ganz toll, vom Check-in, über die Sicherheitskontrolle, bis zum Boarding, alles war so..interessant. Im Flugzeug angekommen, war ich dann auch erstmal hin und weg von den Stuartdessen und der vorgeführten Sicherheitsbelehrung. Ich habe mich über eigentlich alles gefreut, wie ein kleines Kind, haha.
Aber dann ging es ja erst richtig los. Wir sind abgehoben.   Einfach so.   Das war großartig.   Dieses Kribbeln im Bauch, der Blick aus dem Fenster und das Gefühl vom Fliegen. Wunderschön.

Der Blick aus dem Fenster unseres Fliegers.


Gelandet sind wir eineinhalb Stunden später in London. Von dort aus fuhren wir nach Colchester, die älteste Stadt Englands und haben sie uns angesehen. Danach ging es endlich zu unserer Austauschschule. Das besondere an der Royal Hospital School ist, dass sie ein Internat ist. Seit ich Hanni&Nanni und auch Harry Potter gelesen habe, wollte ich schon immer einmal auf ein Internat. Das aber dieser Wunsch so in Erfüllung gehen würde, hätte ich nie gedacht. Wir haben 5 Tage lang die Möglichkeit bekommen, den Schulalltag einer wirklich großen und besonderen Schule kennen zu lernen, bis es dann weiterging, nach London!!

Love, Ana


Montag, 29. Februar 2016

Ein bisschen weg von der Welt

Hello, ich melde mich dann auch mal wieder!

 Ein bisschen weg von der Welt, auch wenn das vermutlich kein richtiges Deutsch ist, so fühle ich mich momentan, denn mir ist vor circa 1 Woche etwas doofes passiert. Mein Handy ging kaputt. Smartphones und ich führen eine eher unglückliche Beziehung, mein erstes landete in der Toilette und des öfteren auf dem Fußboden, dass zweite kam irgendwann hinterdrein und Numero 3 fiel mir auch recht schnell hinunter. Ich hasse das, denn eigentlich passe ich ja gut auf solche Dinge wie zu Beispiel Handys auf, aber trotzdem..mit der Zeit ging der Touchscreen, durch die stürze kaputt, und jetzt muss ich es einschicken, bevor ich es wieder nutze kann. Lange Rede, kurzer Sinn, Ana ist jetzt Handy-los, Offline, (wobei das ja genau genommen nicht stimmt, denn meinen PC habe ich ja noch). Ich habe aber gemerkt wie gut es mir tut ohne Handy zu sein. Ich versuche zwar sonst auch mein Handy einfach einmal aus zu lassen, stattdessen zu lernen usw. Ich würde mich auch (nicht mehr) zu den krassen Smartphone süchtigen zählen, denn seit einiger zeit habe ich einfach für mich selbst entschieden, meine zeit lieber mit anderen Menschen, mit Bücher lesen, mit schreiben, mit Sport naja.. eben mit "echten Dingen", als mit einem kleinen Bildschirm zu verbringen. Denn auch wenn man im ersten Moment den eindruck hat, dass Smartphones uns miteinander vernetzen, uns auch wenn wir uns gerade nicht gegenüber stehen, verbinden können, machen sie uns einsam. Viel zu viel Zeit verbringen wir mit einer Maschine, ich nehme mich da selber nicht aus, mein Smartphone unterhält mich wirklich gut, ich denke manch einer würde sogar sagen, besser als der ein oder andere Mensch. Aber ist das die Art und Weise wie wir miteinander leben möchten? Aneinander vorbei leben, uns nicht mehr auf einander ein lassen..? Ist es nicht schlimm eine Maschine anderen Lebewesen vor zu ziehen? Wenn ich mit der Straßenbahn fahre, bin ich unter den wenigen, die nicht auf ihr Handy sehen, gar nicht mit bekommen, was um sie herum geschieht. Ich kann es ja verstehen, man sitzt in einer bahn, nur mit fremden Menschen. Mit Fremden Menschen- und uns selbst. Vielleicht leben wir ja nicht nur aneinander vorbei, sondern auch an uns selbst? Wir lernen nicht mehr mit uns alleine zu sein, denn sobald wir möchten können wir uns von Handy, oder anderen Geräten auf Knopfdruck, unterhalten lassen, von uns selbst ablenken lassen. Ich glaube Smartphones setzen uns unter Druck. Einmal, weil wir immer online sein möchten, alles mit bekommen möchten, und andererseits, weil wir uns so leicht und schnell vergleichen können. Vor 50 Jahren hatten junge Mädchen ihre Nachbarsmädchen und vielleicht noch die Models aus dem Fernseher um sich zu Vergleichen. Wir können uns mit fast der ganzen Welt vergleichen. da ist die warscheinlichkeit jemand schlauren, lustigeren, schöneren.. zu finden natürlich höher, als damals.
Warning: smartphones can be timekillers,
 there is no greater gift for you today, than the next 24hours, use them wisely, people are more imortant than machines


Was denkst du über Smartphones und wie wir mit ihnen umgehen ? Alles Liebe Ana

Mittwoch, 24. Februar 2016

&nd I'm feeling Good.

Follow my blog with Bloglovin Hello meine Lieben!


"Feeling Good" , von Michael Buble ist momentan eines meiner liebsten Lieder, weil es einfach so schön klingt und auch weil es meine Stimmung perfekt beschreibt.
Es läuft gerade alles so gut. Manchmal gibt es diese Zeiten im Leben, in denen man die Zeit anhalten möchte, in denen man all diese Erlebnisse, Momente, Stimmungen einfrieren und bei Bedarf wieder auftauen möchte. Gerade ist so eine Zeit. Ich bin in fast jedem Lebensaspekt glücklich. Und auch wenn etwas mal nicht so gut läuft, ist da so viel anderes, wunderbares, was mich aufmuntert. Anfang des Jahres hatte ich auf meinem alten Blog einen Post geschrieben,  in welchem ich darüber schrieb, dass ich mir wünsche ende des Jahres sagen zu können, ich bin mit mir selbst im reinen . Ich weis wer ich bin, und das ist okey.
 Ich vermute dieses Selbstfinden, oder wie man das nennen möchte, ist ein längerer Prozess und mit 16 Jahren bin ich mit Sicherheit nicht die gleiche Person, wie ich es mit 20 Jahren sein werde. Aber ich glaube dieser Prozess beginnt bei mir. Es fällt mir immer leichter, mich selbst zu aktzeptieren. Und das ist doch etwas schönes.
Was ich auch schön finde ist, dass es bei uns so langsam Frühling wird, oder der Winter endlich verschwindet, wie man es nimmt. Ich habe bei der Gelegenheit im Garten gleich ein paar Bilder gemacht. Zwar sind sie nicht so professionell, aber es sind die ersten Frühjahrs Blüten darauf, und das war für mich die Hauptsache.
  

 Außerdem steht in nächster zeit noch etwas an, was mich noch fröhlicher macht. Ich fliege nach England. England ist mein allerliebstes Reiseziel, wir fahren jedes Jahr dorthin und ich liebe es dort, aber dieses mal ist es noch aufregender für mich, als ohnehin schon. Da wir innerhalb eines Schüleraustausches dort sind, werden einige meiner Freundinnen mit dabei sein, was mich riesig freut, noch dazu ist der Flug nach London mein aller erster Flug. ich bin noch nie in meinem leben geflogen und bin schon ganz aufgeregt, wenn ich daran denke in einem Flugzeug zu sitzen, abzuheben und die Welt von oben zu sehen. Ihr merkt schon, ich bin voller Vorfreude!

Alles Liebe, habt eine schöne Zeit!
Ana


Sonntag, 21. Februar 2016

Veganes Wok-Gemüse |Yummy!

Heute möchte ich euch mein liebstes Wok Gericht vorstellen! Ich mag es so gerne, weil wir die Zutaten meistens im Haus haben und es so schnell fertig ist. Schneller fertig, - schneller essen!


Was du brauchst:

  • ganz viel Gemüse (zB. Brokkoli, Pilze, Karotten, Paprika...)
  • Zwiebeln &nd Knoblauch
  • 1 gestrichener Tl Zucker
  • 2 El Soyasauce
  • Salz (6nd falls du Lust hast andere Gewürze wie zB. Ingwer)
  • Sprossen
  • Öl
  • ein Wok, bzw. eine große Pfanne
  • Reis, oder eine andere Beilage (Ich nehme da Spagetti, die kann ich einfach immer essen)


1.

Als erstes die Zwiebeln und den Knoblauch klein schneiden und im Öl anbraten.

2.
Wenn die Zwiebeln goldbraun angebraten sind, das schon gewaschene und schon geschnittene Gemüse dazugeben und alles ein paar Minuten lang anbraten.
Parralel dazu Wasser für die Spagetti aufsetzen, bzw. mit dem kochen Reis etc. beginnen.

3.
Anschließend den Zucker, die Soyasauce und die Sprossen hinzufügen und für 8-10 min dünsten.

Dazu habe ich mir noch einen leckeren Endiviensalat mit Orangen gemacht, ein toller Wintersalat, der noch dazu  gesunde Bitterstoffe enthält.


Ein schnell gemachtes, aber leckeres und gesundes Essen!  Bon appetitt, eure Ana

Sonntag, 14. Februar 2016

Wieder Da!

Gerade sitze ich mit gemischten Gefühlen im Zug in Richtung Heimat, wenn ich daran denke, dass ich meine Großeltern nun einige Zeit  nicht mehr sehen werde, ist mir glatt zum Heulen zumute! Aber natürlich freue ich mich auf Zu hause, auf meine Familie, meine Freunde,all die Menschen, die ich vermisst habe  und auch auf mein Zimmer, ich habe nämlich wahnsinnig Lust Auszumisten! Der erste Zug, indem ich Heute saß, war einer von den älteren Zügen, ohne Steckdosen und Klimaanlage, aber man konnte tatsächlich die Fenster aufmachen! Deshalb stand ich fast die halbe Fahrt am geöffneten Fenster, auch wenn es irgendwann wirklich zu kalt wurde.

 Die Deutsche Bahn und ich führen eine Art Hass-Liebe, ich finde es fürchterlich durch die blöden Verspätungen Anschlüsse zu verpassen, habe da einige Odyseen hinter mir, aber trotzdem ist Bahn fahren immer so Wahnsinnig bequem. Bisher habe ich auf fast jeder Bahnfahrt richtig liebe Menschen kennen gelernt, und mich nie gelangweilt, dank gutem Buch, Laptop und kleinem Hund, der zu neuen Kontakten verhilft. Manchmal möchte ich dann noch gar nicht ankommen. Jetzt bin ich aber froh bald wieder Zuhause zu sein.

Habt einen schönen Tag!
Ana

Dienstag, 9. Februar 2016

first post | Nachtspaziergänge

 Hello.
Schön das du zu meinem Blog gefunden hast!
Ich habe mich nun endlich dazu entschlossen einen eigenen Blog zu starten. Vorher hatte ich mit ein paar Freundinnen gemeinsam einen Blog.
Ich hoffe du fühlst dich wohl auf meinem Blog und hast genauso viel Spaß am lesen, wie ich am schreiben. Dich erwartet hier alles was mich inspieriert,beeinflusst, ich liebe und mich bewegt. Und glaub mir das ist ganz schön viel!
Kennst du das Gefühl raus zu wollen, einfach raus, den Wind ins Gesicht wehen lassen und durchatmen können? Die Gedanken Gedanken sein lassen und nur die Stille der Natur hören, keine Autos, Musik oder Klingeltöne. So ging's mir Heute, ich habe mich wegen des Schmuddelwetters im Schwimmbad verkrochen und den restlichen Tag gelernt.
Aber so um 23.00 habe ich meinen Hund, eine Kamera und meine Jacke genommen und bin los. In meinem Kopf waren Heute zu einfach viele Gedanken, manchmal denke ich zu viel, denke ich zumindest. Und als ich dann noch in den Himmel gesehen habe, da war ich wirklich überglücklich, ich habe nämlich den seit langem schönsten Sternenhimmel gesehen! Momentan bin ich nämlich bei meinen Großeltern zu Besuch, und hier am dem Land kann man einen ganz anderen Sternenhimmel bewundern als bei uns in der Stadt. Zwar fühle ich mich in der Dunkelheit immer etwas unsicher, aber dennoch liebe ich es, spät Abends unterwegs zu sein, solche Nachtspaziergänge haben immer etwas besonderes.


Alles Liebe
Ana